Der autodidaktische Künstler Steven McNeely wurde am 7. Januar 1977 in Süd-Kalifornien.

    Seine größte Inspiration sind amerikanische Künstler wie Todd Schorr und Robert Williams, aber auch Alte Meister wie Jan van Eyck und Johannes Vermeer. Diese und viele andere Künstler motivieren und beeinflussen ihn, als Künstler, und helfen ihm das weiter zu verfolgen wozu er geboren wurde.

     

    „Ich erinnere mich daran, dass ich mit dem zeichnen schon sehr jung begonnen habe. Als ich ein Kind war habe ich auf Servietten in Restaurants gezeichnet während meine Eltern und ich auf unser Essen warteten. Meine Mutter hatte immer einen extra Füller oder Bleistift zum Zeichnen für mich in ihrer Handtasche. Aber ich hatte keine Ahnung, dass ich wirkliches Talent besaß, bis meine Kunstlehrerin in der siebten Klasse meine Zeichnungen bei Kunstwettbewerben einreichte und ich in einigen den ersten Platz belegte. Das war der Zeitpunkt als meine Obsession für Kunst wirklich anfing.“

     

    Steven begeistert sich für alle verschiedenen Arten von Medien, seien es Farben, Bleistifte oder Tinte. Steven sagt selbst darüber „Ich liebe es Photo-Realismus anzuwenden wenn ich ein Gemälde oder eine Bleistiftzeichnung erschaffe. Ich liebe es ein fertiges Stück anzusehen und festzustellen, dass es dem Model oder der Fotografie so nahe kommt wie möglich, man aber immer noch erkennen kann, dass es gemalt oder gezeichnet wurde!“

     

    Steven merkt oft an, dass er immer noch über die Richtung in die sich die Kunst bewegt erstaunt ist, mit so vielen talentierten Künstlern in der ganzen Welt.

    „Manchmal sehe ich das Werk eines Künstlers und denke mir „Wow! Ich wünschte ich hätte das gezeichnet.“ Und dann weiß ich, dass ich etwas liebe….wenn ich darauf neidisch bin!, aber das inspiriert mich nur noch mehr meine Kunst weiter zu entwickeln und Menschen zu zeigen was meine Vorstellungskraft auf Papier oder Leinwand bringen kann. Sie das sehen zu lassen, was ich sehe….Kunst ist Gefühl, und wenn wir keines hätten würden wir jetzt Fernsehen schauen!“

     

    „Ich fühle, dass ich mit einem Menschen eine Verbindung eingehe, wenn er meine Kunstwerke genauso anerkennen und lieben kann wie ich es tue, weil sie wissen und verstehen, dass es Zeit und Anstrengung braucht ein Gemälde zu erschaffen. Vom Anfang bis zum Ende. Meine Gemälde sind wie meine Kinder und manchmal ist es sehr hart sie gehen zu lassen, egal zu welchem Preis.“

     

    Steven ist sich auch sicher „Ich weiß, dass es noch viel gibt, was ich lernen kann. Seit ich in Deutschland lebe ist Kunst mein Vollzeit-Job geworden und ich hatte schon mehr  Gelegenheiten in Europa zu leben als in Amerika. Ich bin dankbar hier im Herzen der visuellen Kunst zu leben, mit so viel europäischer Kultur und Kunstgeschichte, wo ein Künstler immer noch geachtet wird.“

     

    Englisch-Übersetzung